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5 Schritte wie Du Deine emotionale Kraft stärken kannst

Veröffentlicht am Oktober 25 2019

5 Schritte wie Du Deine emotionale Kraft stärken kannst

5 Schritte wie Du Deine emotionale Kraft stärken kannst

Es gibt eine Liste mit Gründen, warum die Menschheit aussterben könnten. Neben Atombomben, Kriegen, Klimaveränderung oder Seuchen, gibt es einen weiteren, auf den ersten Blick etwas außergewöhnlicheren Grund: die Menschheit wird aussterben, wenn die Menschen die Lust am Leben verlieren. Wenn wir also nicht mehr fühlen, verlieren wir die Lust am Leben und damit unsere Kraft und Lebensenergie, uns am Leben zu halten. Emotionen sind unser Lebenselixier. Durch sie erleben wir uns und ohne sie wäre unser Leben wahrscheinlich nur reaktiv und nicht interaktiv. Wir wären getrieben und würden funktionieren, aber ohne emotionalen Anteil daran zu haben. Ein Zustand ohne Emotionen ist wahrscheinlich noch schwerer zu beschreiben als ihn sich überhaupt vorstellen zu können, denn Emotionen sind der Spiegel, in dem wir uns in der Welt erkennen und spüren. Ohne Emotionen wären wir leer und würden uns bedeutungslos fühlen. Doch obwohl Emotionen vermutlich das wichtigste in unserem Leben sind, so schwer ist es, sie wirklich zu verstehen und zu erklären. Fakt ist jedoch, dass von ihnen eine riesige Kraft ausgeht. Sie sind ein Energiepotential, dessen Informationen wir nutzen können und mit dessen Kraft wir am Leben teilhaben können. Jede Emotion ist eine Information, die unser Unbewusstes uns als eine Art Vorschlag schickt. Ein Vorschlag, wie wir auf eine Situation reagieren sollten. Dieser Vorschlag basiert auf allen bislang gesammelten Daten unseres Systems oder Unbewussten. Einige würden sogar noch weiter gehen und sagen, dass wir auch auf ein kollektives Unbewusstes zurückgreifen können. Wo auch immer die Impulse herkommen, unser System versucht sie uns mitzuteilen, in der Hoffnung, dass wir die Info spüren, richtig interpretieren und dann auch was damit anfangen können. Doch hier kommen meist schon die ersten Probleme. Wir spüren ja mit dem Körper. Doch tun wir viele Dinge, die unseren Körper überreizen oder dämpfen, dann spüren wir nicht mehr so gut. Wir müssen uns also trainieren, die Emotionen auch spüren zu können und wir müssen uns trainieren, sie zu verstehen und übersetzen zu können.

  1. Sei gut zu Deinem Körper: Achte auf deinen Körper. Wenn du isst, spüre hinein, ob das was du isst, dir Kraft gibt oder nicht. Wenn du genug hast, dann hör auf zu essen. Und überlege was du tun kannst, um deinen Körper an eine gesündere Ernährung zu gewöhnen. Das gleiche gehört zu Bewegung und Sport. Behandle dich so, wie du behandelt werden möchtest
  2. Innehalten: In der Bewegung geben wir Kraft, in der Ruhe sammeln wir Kraft. Es ist wichtig beides in einer gesunden Balance zu halten. Innehalten steht deswegen an Punkt 2, weil wir es verlernt haben. Fernsehen, Kiffen oder im Smartphone herumscrollen hat nichts mit Innehalten und Entspannen zu tun. Bewusst innehalten ist zunächst erstmal ungewohnt und du wirst lernen müssen, bestimmte Sätze zu überwinden wie „das ist doch Zeitverschwendung“, „ich muss die Spülmaschine noch ausräumen“ oder „ich weiß gar nicht worauf ich achten soll.“ Aber genau dann wird es interessant. Also durch diese Gedanken hindurchzugehen und sich danach ein Stückchen näher zu kommen.
  3. Assoziation – Dissoziation: Emotionen haben die Tendenz manchmal überhand zu nehmen. So können sie anfangen dich zu beherrschen, dann bist du mit der Emotion „assoziiert“. Dann bist du ängstlich oder wütend. Doch das Ziel ist, dass du sie beherrschst und dich von der Emotion dissoziierst. Dann beobachtest du sie eher interessiert und neugierig, wie sie zustande gekommen ist und was sie von dir will. Du kannst das auch üben, indem du in einer ruhigen Minute mal alte Situationen hervorkramst, wo du von einer Emotion komplett eingenommen wurdest. Versetz dich dann kurz nochmal in die Situation und versuche dann in eine Art von Beobachter Rolle zu gehen, indem du die Emotion beispielsweise wie eine Farbe oder einen Gegenstand vor dir siehst, oder wie du die Verkettung erkennst, wie die Emotion ausgelöst wurde.
  4. Neugier: Die wohl wichtigste Kraft für Veränderung und Wachstum ist die Neugier. Sie ist der Antrieb für Deinen Motor. Doch je mehr du deiner Neugierde nachgibst und anfängst die Dinge zu tun, die dir Spaß machen, so wirst du immer mehr mit Emotionen konfrontiert, die daraufhin entstehen.
  5. positive Bewertungen: Es gibt kein gut oder schlecht. Das sind einfach nur unsere Bewertungen. Und wir bewerten nach einem ganz einfachen Prinzip: komme ich mit etwas klar, dann finde ich es gut. Komme ich mit etwas nicht klar, finde ich es schlecht. Um von einer negativen Bewertung zu einer positiven zu kommen, muss ich einfach das, womit ich noch nicht klar komme umdefinieren in: „Ich kenne es nicht und sehe es als eine Herausforderung.“ Und eine Herausforderung ist eine Chance zum Wachstum und somit etwas Positives.

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