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Entschlacken – von außen und von innen

Veröffentlicht am Mai 23 2019

Entschlacken – von außen und von innen

 

Entschlacken

von außen und von innen

Verbrennt man ein Stück trockenes Kernholz mit ausreichend Sauerstoff bleibt kaum Asche übrig. Verbrennt man hingegen ein Stück Sperrholz ohne ausreichend Sauerstoff, dann gibt es kein richtiges Feuer, sondern der Brand schwelt vor sich hin und das Stück Sperrholz kann nicht komplett verbrannt werden. So ähnlich kann man sich die Verbrennung von Nahrung im Körper vorstellen. Und der Vergleich zum Holz ist nicht weit hergeholt. Denn Nahrung besteht wie das Holz zum größten Teil aus Kohlenstoff und wird mit Hilfe von Sauerstoff zu Wasser und CO2 verbrannt und unter optimalen Bedingungen fallen dabei kaum Rückstände an. Optimale Bedingungen wären beispielsweise qualitativ hochwertige Nahrung und ausreichend Sauerstoff und Bewegung. Im Körper ist die Verbrennung natürlich etwas komplizierter. Es gibt ein komplexes System mit zahlreichen Schritten zwischen Nahrungsaufnahme im Mund bis zur Verbrennung in den einzelnen Zellen. Aber bereits bei den basalen Parametern, wie Nahrung, Sauerstoffversorgung und Stoffwechselaktivität der Zellen kann unsere Lebensweise dazu führen, dass es zur Bildung von Schlacken kommt. Beispielsweise, wenn wir Nahrung zu uns nehmen, die von ihrer Qualität eher auf dem Level von Sperrholz angesiedelt wäre, also mit vielen Zusatz- und Giftstoffen, die der Körper zwar aufnimmt, aber nicht gut verarbeiten kann. Oder mangelnde Bewegung, die dazu führt, dass die Zellen nicht aktiv genug sind um das Zuviel an Nahrung verstoffwechseln zu können. Zusätzlich führt mangelnde Bewegung dazu, dass die Blutzirkulation träge ist und nicht ausreichend Sauerstoff zu den Zellen gelangt. Das Resultat ist ein Schwelbrand in den Zellen, was zum Anfallen von Schlacken führt. Diese Schlacken müssen zusammen mit den ganzen Zusatz- und Giftstoffen, die mit der Nahrung aufgenommen wurden, irgendwo hin. Nun hat der Körper ein raffiniertes System entwickelt, nämlich einen extra Speicher für Schlacken und Giftstoffe. Und dieser Speicher befindet sich im Fettgewebe – Frauen besser bekannt als Cellulitis. Die lästigen Dellen entstehen in erster Linie durch eine Stauung der Lymphe und diese Stauung kann durch Verklebungen und Verschlackungen entstehen, aber auch durch eine Östrogen verursachte Veränderungen der Kollagenstränge, die für die Festigkeit des Bindegewebes verantwortlich sind. Deswegen leiden Männer deutlich seltener an Cellulitis als Frauen.
Um den Körper zu entschlacken und dem Blutfluss wieder den Zugang in die entlegenen Winkel der Fettdepots zu ermöglichen, muss man auf mehreren Ebenen aktiv werden: 1) Stoffwechselaktivierung, 2) Sauerstoffversorgung verbessern, 3) Abtransport der Giftstoffe ermöglichen. Bewegung unterstützt natürlich alle Punkte. Bewegung führt dazu, dass die Lymphe durch die Muskelbewegung passiv mitbewegt wird und der Abtransport der Stoffe wieder besser funktioniert. Bewegung aktiviert den Stoffwechsel in den Zellen und gleichzeitig auch die Sauerstoffversorgung. Viel Trinken unterstützt die Transportprozesse, weil das Blut dünnflüssiger wird. Veränderungen bei der Ernährung sind nötig, damit man die Schlackeschichten nicht immer weiter aufbaut. Die alten sedimentös angelagerten Schlacken werden nun durch den erhöhten Stoffwechsel Schicht für Schicht abgetragen.

Leider findet dieser Prozess in erster Linie von innen nach außen statt und dauert sehr lange. Optische Veränderungen kann man dementsprechend erst am Ende des Prozesses beobachten. Aus diesem Grund betreibt die Kosmetikindustrie einen großen Aufwand, diesen Prozess auch von außen zu unterstützen. Bislang bestanden physiologische Schranken, die bereits existierenden Wirkstoffe zur Zellaktivierung durch die Hautschicht zu leiten. Dies ist inzwischen durch verträgliche und funktionale Liposome und Peptide möglich, so dass effiziente Cremes entwickelt werden konnten.  (hier). Die Effizienz dieser Cremes ist teilweise sogar so hoch, dass die anfallenden Schlackstoffe und Gifte das System fluten und der Körper beim Ausleiten Unterstützung braucht. Die Chlorella Alge ist seit einiger Zeit auf Grund ihrer gesundheitlichen Wirkung bekannt und wird zur Entschlackung und Ausleitung benutzt (hier).  Zusätzlich hat sie durch ihre hohe Konzentration an Chlorophyll eine vitalisierende Wirkung auf unser Blut, da Chlorophyll und Hämoglobin in ihrer Struktur recht ähnlich sind. Dies unterstützt die reinigende Wirkung umso mehr. Bewegung, gesundes maßvolles Essen, Trinken, die Ausleitung von Giftstoffen und Geduld sind nötig, um den Körper Schicht für Schicht zu entschlacken, um Krankheiten vorzubeugen und vital zu sein.

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